Der wesentliche und grundlegende Leitfaden zum maschinellen Polieren

EIN GRUNDLEGENDES LEITFADEN ZUM MASCHINELLEN POLIEREN

Polieren ist ein wesentlicher Bestandteil des Detaillierungsprozesses, weshalb wir einen Leitfaden erstellt haben, der Ihnen alles gibt, was Sie wissen müssen, was Polieren ist, wie es gemacht wird und was zu tun und zu lassen ist. Beim Polieren gibt es viele Tipps und Tricks zur Verfeinerung der Technik sowie der verwendeten Produktpalette. Genau deshalb werden wir in diesem Leitfaden alle Details über den Prozess skizzieren. 

 

Was Hand- und Maschinenpolieren ist

Polieren wird als verschiedene Dinge wie Schneiden, Verfeinern, Neusortieren, Compoundieren und verschiedene andere Namen oder besser gesagt Polier-„Kategorien“ definiert. Es ist einfach die mechanische Aktion, die von Hand oder mit Maschinen durchgeführt wird, um Fehler auf dem Lack durch Oberflächenabrieb zu entfernen. Der Prozess beinhaltet das „Abtragen“ oder Abschleifen der oberen Schicht, um eine mikroskopische Menge zu entfernen, die diese Defekte enthält. Dies wiederum erzeugt eine glatte Schicht und führt auch dazu, dass das Licht in einer gleichmäßigeren Richtung abprallt (im Gegensatz zu Wirbelspuren), wodurch die Oberfläche geebnet wird und sie nicht nur glänzender, sondern auch tiefer erscheinen lässt. 

 

Unterkategorien des maschinellen Polierens

Eine Sache, die Sie im Auge behalten sollten, sind die Unterschiede oder Unterkategorien des Polierens. 

 

Dies bezieht sich darauf, wie grob das Schneidmittel/Produkt ist, das verwendet wird, um diese Fehler zu entfernen. 

Feinere Finishing-Compounds und/oder -Produkte haben einen weniger aggressiven Schliff und sind daher so konzipiert, dass sie die Oberflächen glätten.

Im Gegenteil, die groben Schleifpasten werden abrasiver und entfernen die Defekte und Lacke schneller. 

 

Daraus ergibt sich die Frage, wie intensiv muss man polieren? Wie viel Oberflächenschicht soll entfernt werden und mit welchen Produkten?

 

Es kommt sehr auf das Fahrzeug, den Fahrzeugtyp und das Herstellungsdatum an, da jedes eine andere Lackierung hat und dementsprechend poliert werden muss. 

 

Die zwei Kategorien: einstufige und zweistufige Lackierungen

Dies bezieht sich auf Oldtimer und Oldtimer und bedeutet, dass die Art der Lackierung statistisch die Farbpigmentschicht ist, die die Basisschicht ist, die über der ersten Schicht auf das Blech aufgetragen wird. Das bedeutet, dass kein schützender Klarlack auf dem Lack ist. 

 

Was bedeutet das für das Polieren?

Das bedeutet, dass beim maschinellen Polieren von Einstufenlacken eigentlich die oberste Schicht der Farbschicht abgetragen wird.

 

Jedes Fahrzeug, das nach Mitte der 1980er Jahre hergestellt wurde, wird höchstwahrscheinlich eine Zwei-Stufen-Lackierung verwenden, was bedeutet, dass der Lack in zwei Schritten aufgetragen wird. Diese Stufen umfassen die Farbgrundierung, auf die eine schützende Klarschicht (Lack) folgt. Bei dieser Art der Beschichtung gibt es Metallic- und Perlglanzlacke, die Aluminiumpulver oder Keramikkristalle enthalten, die einfach in den Basislack eingemischt werden. Diese Art von zusätzlicher Schicht verleiht einen tieferen Grad an Glanz und Reflexion. 

 

Was bedeutet das für das Polieren?

Dadurch wissen wir, dass wir beim Polieren nicht das Farbpigment selbst polieren, sondern den Klarlack. Nach dem Poliervorgang bleibt der Defekt sichtbar. 

 

Der Polierprozess: Wie weit sollte man polieren?

Wie weit Sie das alles polieren sollten, hängt von der Dicke des Lacks ab variiert je nach Hersteller. 

Messung der Farbdicke 

Die Dicke wird in Mikron gemessen. Eine einstufige Lackierung hat eine dünnere Schicht, während eine zweistufige Lackierung drei Schichtdicken enthält: die erste ist die Grundierungsschicht (12–40 Mikron), die zweite ist die Grundierung (25–40 Mikron) und der Klarlack ( 45-70 Mikron). 

Hier kommen Farbtiefenmesser ins Spiel. Wenn es darum geht, jeden Lackfehler zu entfernen, muss man den Lack nivellieren, bis man zum Lackfehler kommt. Die meisten Fahrzeuge haben viele Klarlacke, was bedeutet, dass es am besten ist, dies alles einem erfahrenen Detailer zu überlassen, der weiß, was er tut und wie er die Mängel am besten entfernt.

 

Das ist alles, was Sie für eine Anleitung zum maschinellen Polieren brauchen. Seien Sie gespannt auf den nächsten Blogartikel, in dem wir uns mit den häufigsten Mängeln beim Polieren befassen!

 

Weitere häufig gestellte Fragen zu Keramikbeschichtungen, Lackfehlern und Produktdetails finden Sie in unserem FAQ!